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Internationaler Tag des Glücks am 20.03.2019

Warum Glück keine Glückssache ist

Glückliche Menschen sind gesünder, kreativer und leistungsstärker. Und Glück lässt sich erlernen, meinen Wissenschaftler. Ein Plädoyer für mehr gute Gefühle.


Sieben Wege zum Glück


Dankbarkeit:
Auf das Haben und nicht auf das Soll zu schauen zählt zu den wichtigsten psychologischen Ressourcen überhaupt. Dankbare Menschen gehen optimistischer, glücklicher und gesünder durchs Leben. Außerdem sind sie hilfsbereiter und einfühlsamer.


Freunde:
Andere Menschen machen das eigene Leben reicher. „Investition in Beziehungen ist darum eine äußerst wirkungsvolle Glücksstrategie“, so die US-Glücksforscherin Sonja Lyubomirsky.

Flow:
Schon mal die Zeit vergessen, in die Arbeit ganz abgetaucht? Diesen Zustand nennt der Psychologieprofessor Mihaly Csikszentmihalyi Flow. Das kann jeder erleben – der Fabrikarbeiter wie der Manager –, der sich einer Aufgabe mit ganzer Aufmerksamkeit widmet.

Ziele:
Menschen, die konsequent Ziele verfolgen, sind glücklicher als solche, die einfach in den Tag hinein leben.

Gute Taten:
Andere Menschen zu helfen macht nachhaltig glücklich. Denn wer sich engagiert, macht die Erfahrung, wirklich etwas bewegen zu können – und bekommt Anerkennung von außen.

Bewegung:
No sports? No, Mister Churchill. Wer sich regelmäßig bewegt, ist besser gestimmt, hat mehr Selbstvertrauen und erlebt weniger Tiefpunkte.

Aufmerksamkeit:
Zugegeben, das Wort Achtsamkeit ist ein viel strapaziertes Wort. Aber mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, die eigenen Sinne zu schulen und sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, kann dazu beitragen, das Gehirn dauerhaft auf mehr Lebensfreude zu programmieren.